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27.06.2014

Die Situation der Wirtschaftsschulen in Bayern
- am Beispiel der Pindl Wirtschaftsschule Straubing


Sehr geehrte Damen und Herren,

beiliegend ein aktueller Artikel über die Situation der Wirtschaftsschulen in Bayern, praxisnah dargestellt am  Beispiel der  Wirtschaftsschule Pindl in Straubing.

Wir könnten uns vorstellen, dass dieses Thema viele Eltern interessiert.

Über eine Veröffentlichung bzw. redaktionelle Nutzung des Artikels würden wir uns freuen.

Haben Sie noch Fragen? Für die Beantwortung von Fragen steht Ihnen der Leiter der Wirtschaftsschule Pindl in Straubing, Herr Reinhard Schmidt, unter der Rufnummer 09421/8385 0 jederzeit gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen

i.A.   Sylvia Skala-Staedele

für

Privaten Wirtschaftsschule Pindl
Wirtschaftsschule Straubing
+49 (0)9421 8385 11
+49 (0)9421 8385 20


Bestnoten für Bayerns Wirtschaftsschulen - Pindl jetzt mit noch mehr Praxisnähe

Mit neuen zukunftsweisenden Unterrichtskonzepten will die Private Wirtschaftsschule PINDL in Straubing mit Beginn des neuen Schuljahrs die Berufschancen der Wirtschaftsschüler nochmals deutlich steigern.

Straubing - Seit Jahrzehnten sind Bayerns Wirtschafts-schulen eine wichtige Säule für die Ausbildung kaufmännischer Nachwuchskräfte. Die Private Wirtschafts-schule PINDL in Straubing, vor mehr als 60 Jahren gegründet, zählt sogar zu den ältesten im Freistaat. Tausenden von niederbayerischen Schülern hat sie in den letzten sechs Jahrzehnten den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft geebnet. In einer aktuellen Bewertung des Bayerischen Kultusministeriums heißt es: "Das Bildungskonzept der Wirtschaftsschulen eröffnet den Absolventen gerade im Bereich Wirtschaft und Verwaltung nachweislich beste Chancen auf dem Ausbildungsstellen-markt".

24.000 Schüler bauen derzeit im Freistaat ihre berufliche Zukunft auf die Ausbildung an einer Wirtschaftsschule auf, die zur Mittle-ren Reife führt. Der Grund, warum die Wirtschaftsschulen in der  Öffentlichkeit weniger bekannt sind als die Realschulen, liegt an den besonderen Strukturen im bayerischen Schulsystem. Mit einem neuen Lehr- und Lernkonzept werden aber gerade jetzt wichtige Weichen gestellt, die den Wirtschaftsschulen wachsende Bedeutung auf der mittleren Bildungsebene verschaffen sollen.
 
So wird ab dem Schuljahr 2014/2015 der Stunden- und Unterrichtsplan auch bei PINDL in Straubing noch praxisnaher. "Unter anderem wird die Zahl der Stunden in den berufs- und managementorientierten Fächern, etwa der betriebswirtschaftlichen Kontrolle, der Führung eines realen Übungsunternehmens oder auch im Bereich der Datenverarbeitung deutlich erhöht", sagte Schulleiter Reinhard Schmidt.
 
Grundsätzlich zeigt die Erfahrung bei PINDL, dass Wirtschaftsschul-Absolventen bei der Vergabe von Ausbildungs-plätzen in kaufmännischen Berufen oft bevorzugt werden. Außerdem wird nach erfolgreichem Abschluss die Lehrzeit in der Regel um bis zu einem Jahr verkürzt. Hinzu kommt: Das System der Wirtschaftsschulen ist hoch flexibel. Sie schließt sich bei PINDL als vier-, drei- oder zweijährige Schule an die 6., 7., 8. oder 9. Klasse der Mittelschule an. Übertritte von Realschule oder auch vom Gymnasium sind jederzeit möglich.

Übertritt zwei Jahre später
Die Situation der Wirtschaftsschulen heute: Früher hatten Hauptschüler nach der sechsten Klasse die Wahl zwischen Real- oder Wirtschaftsschule. Heute findet die Entscheidung für den Weg auf die Realschule bereits zwei Jahre früher, also Mitte der 4. Klasse, statt. Ein Übertritt auf die Wirtschaftsschule ist weiter-hin erst nach der 6. Klasse möglich. Damit bietet gerade die Wirtschaftsschule für Spätentwickler die ideale Alternative auf dem Weg zu einer stark am künftigen Arbeitsmarkt orientierten Mittleren Reife.

Unterrichtskonzept mit Zukunft
Die Privaten Schulen PINDL zählen heute mit den Standorten  Straubing, Regensburg und Passau zu den führenden privaten Wirtschaftsschulen in Bayern, auch wegen ihrer Förderprogramme, zahlreichen Bewerberseminaren für künftige Berufsanfänger oder der in Straubing traditionell stattfindenden Businessweek mit vielen regionalen Ausbildungspartnern. "Das erhöht die Chance für Schüler auf einen Ausbildungsplatz spürbar", betont Schulleiter Schmidt. Wichtiger Förderfaktor ist auch das außerhalb des Lehrplans angebotene einwöchige Betriebspraktikum und die daraus resultierenden engen Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen. Weitere Besonderheiten sind ab dem nächsten Schuljahr bei PINDL außerdem individuelle Förderprogramme, Zusatzqualifikationen, begabungsgerechtes Fördern und Fordern sowie eine leistungsorientierte Ganztags-betreuung mit Freizeitangeboten.
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