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20.01.2014

Ausblick auf das Schuljahr 2013/2014:

Bestnoten für Bayerns Wirtschaftsschulen

Trotz exzellenter Berufschancen der Absolventen haben Wirtschaftsschulen Probleme: Sie werden im bayerischen Schulsystem selten wahrgenommen. Ziel der Wirtschaftsschulen Pindl: mit innovativen neuen Lehrkonzepten Schüler und Eltern überzeugen.

Regensburg - Seit Jahrzehnten sind Bayerns Wirtschafts-schulen eine wichtige Säule für die Ausbildung kaufmännischer Nachwuchskräfte. 24.000 Schüler bauen derzeit im Freistaat ihre berufliche Zukunft auf die Ausbildung an einer Wirtschaftsschule auf, die zudem zur Mittleren Reife führt. "Die Wirtschaftsschule ist eine erfolgreiche Schulart, und ihren Absolventen eröffnen sich gerade im Bereich Wirtschaft und Verwaltung nachweislich beste Chancen auf dem Ausbildungsstellenmarkt", heißt es in einer aktuellen Bewertung des Bayerischen Kultusministeriums. Trotzdem leiden die Wirtschaftsschulen derzeit unter dem geringen Bekanntheitsgrad in der breiten Öffentlichkeit, im Vergleich zu Realschulen und Mittelschulen. Neue Konzepte für die "Wirtschaftsschule der Zukunft" sollen Besserung bringen.

Wirtschaftsschulen zählen zu den Besonderheiten des bayerischen Schulwesens. Ihr herausragendes Merkmal: Im Vergleich mit den anderen Schularten im Sekundarbereich I weist die neue Stundentafel der Wirtschaftsschule ab dem Schuljahr 2014/15 für die Fächer Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle, Wirtschaftsgeographie mit Volkswirtschaft, kaufm. Arbeit in nahezu realen Übungsunternehmen und Inhalten der Datenverarbeitung den höchsten kaufmännischen Stundenumfang aus. In der Praxis hat sich gezeigt, dass deshalb Wirtschaftsschul-Absolventen von Firmen im Wettbewerb um Ausbildungsplätze in kaufmännischen Berufen oft bevorzugt werden. Außerdem kann nach Abschluss einer Wirtschaftsschule die Lehrzeit um bis zu ein Jahr verkürzt werden.

Vor allem aber: Das System der Wirtschaftsschulen ist hoch flexibel. Sie schließt sich als vier-, drei- oder zweijährige Schule an die 6., 7., 8. oder 9. Klasse der Mittelschule an. Übertritte von Realschule oder auch vom Gymnasium sind jederzeit möglich.

Zwei Jahre zu spät

Das Hauptproblem der Wirtschaftsschulen heute: Früher hatten Hauptschüler nach der sechsten Klasse die Wahl zwischen Real- oder Wirtschaftsschule. Heute findet die Entscheidung für den Weg auf die Real- oder in die neu strukturierten Mittelschulen bereits zwei Jahre früher, Mitte der 4. Klasse, statt. Ein Übertritt auf die Wirtschaftsschule aber ist weiterhin erst ab der 6. Klasse möglich. Im Umkehrschluss bietet aber gerade die Wirtschaftsschule für Spätentwickler die ideale Alternative auf dem Weg zu einer stark am künftigen Arbeitsmarkt orientierten Mittleren Reife.

Unterrichtskonzept mit Zukunft

Die Privaten Schulen Pindl zählen mit den Standorten in Regensburg, Straubing und Passau zu den führenden privaten Wirtschaftsschulen in Bayern. "Wir wollen die Attraktivität der Wirtschaftsschule durch die besondere Qualifizierung der Absolventen für kaufmännische Berufe mit einem Bündel von Maßnahmen deutlich steigern. Dazu zählt auch eine künftig jährlich stattfindende hauseigene Berufswahlmesse mit vielen regionalen Ausbildungspartnern, mit denen sich die Chance für Schüler auf einen Ausbildungsplatz nochmals deutlich erhöhen wird", sagte Geschäftsführer Markus Pindl.

So sollen bei Pindl zum Beispiel vermehrte Betriebspraktika, enge Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen und eine Schulart übergreifende Neuausrichtung der Lehrpläne die Praxiskompetenz der Absolventen nochmals deutlich steigern.

Als Special sind bei Pindl außerdem individuelle Förderprogramme für die Schüler zur Verbesserung des Notendurchschnitts geplant.
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