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10.07.2013

Fachoberschulen machen bayerisches Schulsystem durchlässig

Pindl-FOS: Mit erweiterten Unterrichtskonzepten, Praxisnähe und individuellem Coaching von der Mittleren Reife zum Abitur

Regensburg - Als "zweiten gleichwertigen Weg zum Abitur neben dem Gymnasium" hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle kürzlich die Fachoberschulen (FOS) gelobt. Die privaten Schulen Pindl in Regensburg wollen mit gezielten Unterrichtskonzepten und Förderprogrammen den Weg zum Abitur per FOS qualitativ nochmals erweitern.

Mehr als ein Drittel aller Oberschüler erwerben laut Minister Spaenle heute in Bayern ihre Hochschulreife über Fach- und Berufsoberschulen. Ziel sei es jetzt, diese Schulen weiterzuentwickeln. Bei den Privaten Schulen Pindl in Regensburg wird das bereits in der Praxis umgesetzt. Pindl bietet die FOS derzeit mit der Ausrichtung auf Sozialwesen als praxisnahe Alternative zum Gymnasium an.

55.000 junge Menschen besuchen in Bayern Berufs- oder Fachoberschulen. Den Weg über die berufsorientierte Oberschule zur Hochschulreife gehen damit immer mehr Absolventen des mittleren Bildungswegs. Aufnahme-Voraussetzung für die Fachoberschule ist der Abschluss einer Real- oder Wirtschaftsschule mit mindestens 3,3 Notendurchschnitt oder die bestandene 10. Klasse an einem Gymnasium. Bereits der Übertritt wird bei Pindl durch spezielle Förderkurse in Englisch und Mathematik mit den Schülern vorbereitet.

In der privaten Fachoberschule bei Pindl werden die Schüler während der zweijährigen FOS durch ein individuelles, den Unterricht begleitendes Coaching unterstützt. Ein breites Spektrum von parallelen Fördermaßnahmen hilft den Jugendlichen dabei, ihr optimales Leistungspotenzial zu entfalten. In der 11. Jahrgangsstufe wechselt eine fachpraktische Ausbildung mit dem Schulunterricht ab. Über ein virtuelles Schulhaus sind für die Pindl-Schüler via Internet Lerninhalte vor und nach dem Unterricht individuell von jedem PC oder Notebook aus abhol- und nutzbar.

Das bietet ideale Voraussetzungen, Erlerntes beliebig oft zu wiederholen und Wissen zu festigen. Assessment-Center und persönliche Beratungsgespräche helfen bei der weiteren Lebensplanung.

Dank ausgezeichneter Kontakte zur Wirtschaft, zu Universitäten und Hochschulen erhalten die Schüler außerdem frühzeitig Einblicke ins spätere Berufsleben. Ziel der bayerischen Schulpolitik für die FOS ist Minister Spaenle zufolge eine "hochwertige Hochschulreife für die Welt von morgen". Mittelfristig soll auch bei Pindl das Angebot der FOS Ausbildungsrichtungen erweitert werden, in Betracht kommen hierzu die Ausbildungsrichtungen Technik, Gestaltung oder auch die ab dem Schuljahr 2013/14 an ausgewählten Fachoberschulen möglichen Ausbildungsrichtungen Internationale Wirtschaft und Gesundheit.
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